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Euro: Die neuen Banknoten der EZB

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Schon mehr als zehn Jahre kann in vielen Ländern Europas mit der Gemeinschaftswährung Euro bezahlt werden.

Ebenso lange kursieren die Banknoten. Jetzt war es an der Zeit für eine optische und technologische Auffrischung. Beginnend mit dem 5-Euro-Schein, der bereits seit dem 2. Mai im Umlauf ist, werden jährlich weitere Banknoten in der Reihenfolge des Wertes erneuert. (10, 20, 50, 100, 200, 500) Die alten Geldscheine bleiben zunächst gültig, werden aber nach und nach aus dem Verkehr gezogen.

Mehr Sicherheit für Bargeld

Vor allem die Sicherheit des Bargeldes war es, die Anlass für die Neuauflage der Euronoten gab. In den gut zehn Jahren seit der Einführung des Euros hat die Herstellung von Banknoten große technologische Fortschritte gemacht, die die Europäische Zentralbank auch für den Euro nutzen will.

Bei den neuen Geldscheinen setzt man sowohl auf die Verbesserung bestehender Sicherheitsmerkmale als auch auf die Einführung neuer. Die auffälligste Neuerung ist die sogenannte Smaragdzahl die beim Kippen des Geldscheins ihre Farbe ändert.

Kyrillische Schrift

Die kyrillische Schrift ist ebenfalls neu auf den Geldscheinen. Sie ist ein Tribut auf die EU-Aufnahme Bulgariens. Das Land hat den Euro zwar noch nicht eingeführt. Wie bei allen EU-Staaten ist die Einführung der Gemeinschaftswährung aber erklärtes Ziel für die Zukunft.

Fiktive Bauwerke als Motiv

Wie schon auf den alten Banknoten zieren auch bei der Neuauflage fiktive Bauwerke den Schein. Auf diese Lösung hatte man sich bei der Einführung des Euros geeinigt, um keinen der Mitgliedsstaaten zu übervorteilen. Die Bauwerke sind aber an real existierende europäische Baustile angelehnt.

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