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Geocaching – Was ist das eigentlich?

Immer wieder können aufmerksame Beobachter, die mit ihrem Mobiltelefon Straßen entlanglaufen oder suchend auf Wiesen und Feldern unterwegs sind. Wer solchen Menschen begegnet, hat wahrscheinliche jene getroffen, die Geocaching betreiben.

Auch als die moderne Form der Schnitzeljagd bezeichnet gehört Geocaching inzwischen zu den beliebten Freizeitbeschäftigungen.

Was ist Geocaching?

Über Koordinaten, die auf Karten im Internet markiert oder direkt veröffentlicht werden, werden sogenannte Geocaches versteckt – kleine und originelle Gegenstände, die in wasserdichten Kisten verpackt sind. Dieses Caches können getauscht oder entnommen werden, oft sind den Behältern auch noch kleine Log-Büchlein beigefügt, mit denen die getauschten Caches vermerkt werden. So ergibt sich mit der Zeit eine eindrucksvolle Liste, die für jeden von enormem Interesse ist, der sich dem neuen Volkssport widmet.

Schnitzeljagd per GPS

Die für die Navigation nötigen GPS-Empfänger sind in Smartphones oder PDS, in Tablet-PC oder Notebooks enthalten und ermöglichen es, auf topografischen Karten das gesuchte Teil zu finden – der Spaß des Navigierens oder mehrstufigen Suchens ist natürlich garantiert. Da aufgrund der rasanten Verbreitung des Geocachings die Zahl der Caches schnell zunimmt, sind in den letzten Jahren Datenbanken entstanden. Aktuellen Übersichten zufolge soll es weltweit mindestens zwei Millionen Geocaches geben. Auch in Deutschland hat sich diese Freizeitaktivität enorm verbreitet und dazu geführt, dass einzelne Datenbanken die Caches aufführen.

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